Marit Larsen – Das norwegische Sweetheart ist wieder da!

Als Marit Larsen in Deutschland ihre erste Single „If A Song Could Get Me You“ veröffentlichte hatte sie bereits eine Karriere inklusive zweier hochgelobter Bestseller-Solo-Goldalben im Rücken. Sie hatte Verkaufsrekorde gebrochen, und zahlreiche Preise wie z.B. den MTV Europe Music Award als „Beste norwegische Künstlerin“ erhalten. In Deutschland erreichte die Single „If A Song Could Get Me You“ prompt #1 der Charts und den Platinstatus. Nach dem Erfolg der Single erschien das gleichnamige Album – eine Kombination der besten Songs ihrer zwei norwegischen Alben. Es stieg ohne Umwege auf #3 der deutschen Charts ein, und wurde kurz darauf mit Gold ausgezeichnet.

Nach fast zwei Jahren unterwegs war Marit dennoch weder müde noch satt, als sie 2010 schließlich wieder in Oslo landete. Ganz im Gegenteil – sie war schon dabei ihr nächstes Album zu planen. Allerdings brauchte sie eine Pause, um zu komponieren. Als Konsequenz packte Marit ihre Taschen und zog für unbestimmte Zeit nach New York. Am Ende blieb sie acht Monate.

Marit lebte in einem Apartment, in dem sie ein Mikrofon und ein paar Instrumente aufstellte und mit Garage Band auf ihrem Mac arbeitete. Um Klavier zu spielen, ging sie in Musikgeschäfte. Am frühen Morgen nahm sie Skizzen und Demos auf und hörte sie sich an, während sie bei Sonnenaufgang auf den Straßen von New York spazieren ging. Als sie nach Oslo zurückkehrte, war sie bereit, das gesamte Album aufzunehmen. Genau wie die beiden Vorgänger entstand auch „Spark“ unter der Regie von Kåre Vestrheim (Hanne Hukkelberg, Morten Harket, Gluecifer) in den Propeller Studios in Oslo. Um sicherzugehen, dass alles im Einklang mit ihren Ideen ist, komponiert und singt Marit nicht nur, sondern spielt auch fast alle Instrumente selbst ein: von Klavier, Gitarre, Mandoline und Xylofon bis hin zu ziemlich exotischen Instrumenten, wie der indischen Tampura oder einer russischen Laute namens Domra.

Wie fast alle Titel auf dem neuen Album stammt die erste Single „Coming Home“ stammt von Marit Larsen. Der Titel des Albums „Spark“ beschreibt das Gefühl, wenn etwas beginnt – etwas Positives oder auch etwas Trauriges. Ein Gefühl, ein Anfang. Der Titel wurde außerdem von Joni Mitchells Album „Court and Spark“ aus dem Jahr 1974 inspiriert.

„Coming Home“ erscheint am 9. Dezember; „Spark“ wird in Deutschland am 16.12.2011 veröffentlicht. Im Januar und Februar nächsten Jahres tourt Marit Larsen in ihrer Heimat – im Anschluss kommt sie dann für Livekonzerte nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Quelle: Pressemitteilung

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